
Das Angebot von stressfrei.digital steckt voller Substanz: ein Buch, Vorträge vor Vorständen und Geschäftsführern, Workshops für Teams, ein eigenes Produktkonzept (die STRESSFREI.digital-Box), Medienauftritte. Das Problem: Digitale Gesundheit, Augentraining, New Work, Sehgesundheit und Stressphysiologie – das sind Themen, die erklärt werden müssen, bevor jemand bucht. Wer ist die Zielgruppe? Was genau kann man buchen – und wann macht das Sinn? Dazu kamen laufend neue Inhalte: aktuelle Testimonials, neue Speaker-Auftritte, Medienberichte. Ohne klare Struktur und visuelles System läuft man schnell Gefahr, dass eine Website, die eigentlich überzeugend sein soll, einfach nur voll wirkt.
Der erste Schritt war Informationsarchitektur: Wir haben die Inhalte nach Nutzerperspektiven sortiert – wer ist HR-Verantwortliche:r, wer ist Entscheider:in, wer kommt über das Buch? Daraus entstand eine Navigation und Seitenstruktur, die verschiedene Einstiegspunkte bedient, ohne die Site auseinanderzureißen. Komplexe Zusammenhänge – etwa warum das Auge 60% der Gehirnleistung bindet und damit direkt das Stresslevel beeinflusst – wurden in klare, lesbare Texte übersetzt, die Kompetenz zeigen ohne Fachbarriere. Parallel dazu haben wir regelmäßige Businessfotografie-Shootings durchgeführt: Portraits, die Kerstin Herter als Expertin zeigen – zugänglich, glaubwürdig, ohne Stockfoto-Ästhetik. Neue Inhalte wie Testimonials, Vortragsreferenzen und Produktneuheiten werden fortlaufend ins bestehende Designsystem eingebunden, sodass die Site aktuell bleibt ohne visuell auseinanderzufallen.
Die Dienstleistungen von stressfrei.digital sind heute konkret und greifbar – Vortrag, Workshop, Onlinekurs, Buch, Box. Besucher:innen verstehen schnell, was sie bekommen, für wen es gedacht ist und warum es relevant ist. Die Kundenstimmen auf der Site – von Vorständen, Geschäftsführern, Hotellerie und Spa-Branche – sprechen eine klare Sprache: Kerstin Herter überzeugt nicht nur inhaltlich, sondern auch menschlich. Diese Glaubwürdigkeit ist auf der Website jetzt sichtbar. Das Ergebnis: Anfragen kommen konkreter rein. Nicht mehr „was macht ihr genau?”, sondern mit einem realen Anliegen und einem Kontext – und das macht den Unterschied.
„Maigut Media kennt unser Thema und unsere Arbeitsweise mittlerweile wirklich in der Tiefe. Das bedeutet, dass ich nicht jedes Mal von vorne erklären muss, was wir tun und warum. Es wird einfach verstanden – und das sieht man der Website auch an. Technisch, gestalterisch und auch fotografisch ist das eine Zusammenarbeit, die ich so nicht erwartet hätte.”
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